Rubrik
Geometrie
Simplexe, Sternpolygone und die platonischen Körper: die Formen, die sich aus dem Punktedreieck entwickeln lassen.
- 01Ornamentik im VierertaktFüllt man die Simplexe abwechselnd mit Farbe, entstehen Ornamente, deren Mitte immer vier Zahlen lang gefüllt und dann vier Zahlen lang leer ist.
- 02Simplex – die feste Form der ZahlJeder Simplex zeigt das vollständige Teilungsverhalten seiner Zahl. Das macht die Geometrie zu einem zweiten Aggregatzustand der Zahlen.
- 03Winkelsummen und VollkreiseDas Viereck hat als einziges Polygon genau einen Vollkreis als Winkelsumme. Das Zehneck hat mit allen seinen Sternen genau zehn.
- 04Simplex – multidimensionale TetraederJeder neue Eckpunkt hebt das Tetraeder in eine weitere Dimension. Das Pascalsche Dreieck ist die vollständige Tabelle dieser Körper, und der 5-Zeller trägt ein Pentagramm in sich.
- 05Kreis, Dreieck und QuadratDie drei ältesten Symbole der Menschheit sind auch die Grundlage jeder lückenlosen Parkettierung, und die Teiler der Zahl 24 bestimmen, welche Vielecke dabei vorkommen können.
- 06Die lückenlose RaumfüllungTetraeder und Oktaeder füllen gemeinsam den Raum. Ihr kleinstes gemeinsames Fraktal hat 10 Ecken und 24 Kanten: 1 + 2 + 3 + 4 und 1 × 2 × 3 × 4.
- 07Kusszahlen, Kugelpackungen und die Zahl 242 Linien um eine, 6 Kreise um einen, 12 Kugeln um eine, 24 Hyperkugeln um eine: die Kusszahlen der ersten vier Dimensionen.
- 08Die platonischen Körper und die TetraktysFünf vollkommene Körper, zwei duale Paare und ein Körper, der mit sich selbst dual ist, zugeordnet den Startfiguren der Tetraktys.
- 09Die Tetraktys in den fraktalen VieleckenDas Sierpinski-Verfahren auf n-Ecke übertragen. Ab dem Fünfeck überlappen die Teile, und beim Zehneck ordnen sich die Überschneidungen zu 1 + 2 + 3 + 4 = 10.
- 10Heilige Geometrie – Skepsis und offene FragenBlume des Lebens, Merkaba und platonische Körper. Was die Heilige Geometrie mit der Tetraktys verbindet und wo Skepsis angebracht ist.