Rubrik
Mystik
Wie die Tetraktys in religiösen und esoterischen Überlieferungen gedeutet wurde, und was davon sich belegen lässt.
- 01Die Tetraktys in Mystik, Hermetik und ReligionWarum eine Seite, die der Tetraktys eine wissenschaftliche Grundlage geben will, sich mit Mystik beschäftigt, und was die vier Elemente damit zu tun haben.
- 02Die geheimen Figuren der RosenkreuzerEin „einfältig ABC-Büchlein“ von 1785 voller Kreise, Dreiecke und Sechssterne, und die These, dass sich die Vierheit darin geometrisch erklärt.
- 03Polygone und Sternpolygone in der FreimaurereiDreieck, Pentagramm, Hexagramm und der flammende Stern sind feste Bestandteile freimaurerischer Symbolik. Waren sie nur Zeichen, oder steckte Wissen dahinter?
- 04Die Kabbala – Tetraktys mal andersZehn Sephirot in vier Welten, zehn „Zahlen ohne etwas“ im Buch der Schöpfung und 231 Tore aus 22 Buchstaben, die einen 22-Eck-Simplex bilden.
- 05Eliphas Lévi – Pentagramm und HexagrammDer französische Kabbalist des 19. Jahrhunderts machte Pentagramm und Hexagramm zu Kernsymbolen der modernen Esoterik.
- 06Die Signaturen der DombauherrenJeder Steinmetz trug ein Zeichen, und jedes Zeichen ging in einem „Mutterschlüssel“ auf, einer Kreisgeometrie aus Dreieck und Quadrat.
- 07Weihnachten, der Thron Gottes und die Zahl 2424 Älteste um den Thron, vier Gestalten mit je sechs Flügeln, der magische Kreis, der Adventskranz, der Johannistag und das Ægishjálmur. Die Zahl 24 in Mystik und Religion.
- 08Quantenphysik, Magie und UnbewusstesSymmetrie als Sprache der Physik, die Zahl als Archetyp der Ordnung und ein 30-Eck im Herzen der Lie-Gruppe E8. Wo sich Materie, Symbol und Seele berühren.
- 09Pyramiden, Ritterkreuze, RaumgitterDie Pyramide ist ein halbes Oktaeder, der Kanonenkugelstapel ein Stück Kristallgitter, und das Kreuz der Ritterorden eine vierzählige Symmetrie. Drei Symbole, eine Geometrie.